Landschaft quer denken

Arbeitskreis Landschaftstheorie

Miriam Volmert

von stefanie am 8. September 2014

Kunstgeschichte

Kurzvita

Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Germanistik in Tübingen, Utrecht und Hamburg; Promotion am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg; Dissertation: Grenzzeichen und Erinnerungsräume: Holländische Identität in Landschaftsbildern des 15.-17. Jahrhunderts (Berlin: Akademie Verlag, 2013); Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes; 2008-2010 Mitglied im DFG-geförderten Netzwerk Ad Fontes! Neue Forschungen zu Bildkonzepten des holländischen 17. Jahrhunderts

Seit 2011 wissenschaftliche Assistentin am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich.

Kontakt

mail: miriam.volmert@khist.uzh.ch

Website: http://www.khist.uzh.ch/chairs/bildende/team/mv.html

Mitarbeit in weiteren Forschungsverbünden
  • Arbeitskreis für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte/ANKK. e.V. Zur Webseite
  • Netzwerk „Ad Fontes! Neue Forschungen zu Bildkonzepten des   holländischen 17. Jahrhunderts“ Zur Webseite
Forschungsinteressen

Landschaftswahrnehmung vom 16. bis 18. Jahrhundert; niederländische Malerei und Druckgrafik des 16. und 17. Jahrhunderts; kunsttheoretische und künstlerische Memoria-Konzepte im 17. und 18. Jahrhundert, Grand-Tour-Porträtmalerei im 18. Jahrhundert

Aktuelles Forschungsprojekt mit Bezug zur Landschaftsforschung

Strukturen holländischer Identität. Dünenlandschaften des 16. und 17. Jahrhunderts (Dissertationsprojekt an der Universität Hamburg)

Ausgewählte Publikationen mit Bezug zur Landschaftsforschung
  • Grenzzeichen und Erinnerungsräume: Holländische Identität in Landschaftsbildern des 15.-17. Jahrhunderts. Berlin: Akademie Verlag 2013.
  • Landschaft quer denken. Theorien – Bilder – Formationen. Hrsg. von Stefanie Krebs und Manfred Seifert, unter Mitarbeit von Guido Fackler, Norbert Fischer, Andreas Martin und Miriam Volmert. Leipzig: Universitätsverlag 2012.
  • Vom „Chaos der Farben“ zum blot. Konzepte von Bilderfindung und Gedächtnis bei Alexander Cozens und Samuel van Hoogstraten, in: Flusser Studies 14 (2012), H. 2, 1–24
  •  Vertraute und verfremdete Bilder von Landschaft im Holland des 17. Jahrhunderts, in: Landschaft quer denken. Theorien – Bilder – Formationen. Hrsg. von Stefanie Krebs und Manfred Seifert, unter Mitarbeit von Guido Fackler, Norbert Fischer, Andreas Martin und Miriam Volmert. Leipzig: Universitätsverlag 2012, 98–110.
  • Dresdner Manifest zur Landschaftstheorie, (zus. mit Guido Fackler, Norbert Fischer, Stefanie Krebs, Manfred Seifert), in: Landschaft quer denken. Theorien – Bilder – Formationen. Hrsg. von Stefanie Krebs und Manfred Seifert, unter Mitarbeit von Guido Fackler, Norbert Fischer, Andreas Martin und Miriam Volmert. Leipzig: Universitätsverlag 2011,  17–19.
  • Garten und Grenze. Konstruktionen holländischer Identität in Dünenlandschaften des 16. und 17. Jahrhunderts, in: Im Dienst der Nation. Identitätsstiftung und Identitätsbrüche in Werken der bildenden Kunst. Hrsg. von Matthias Krüger und Isabella Woldt. Berlin: Akademie Verlag 2011, 325–344.
  • Rezension von: Leopoldine Prosperetti: Landscape and Philosophy in the Art of Jan Brueghel the Elder (1568-1625). Aldershot: Ashgate 2009, in: sehepunkte 12 (2012), Nr. 10 [15.10.2012]
  • Das „angenehme Gebirge“. Dünenlandschaften in der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts, in: Vieldeutige Natur. Landschaft, Wildnis und Ökosystem als kulturgeschichtliche Phänomene. Hrsg. von Thomas Kirchhoff und Ludwig Trepl. Bielefeld: Transcript 2009, 151–162.
  • Landschaftszeichen. Bildsemiosen in der holländischen Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts, in: Zeichen der Zeit. Interdisziplinäre Perspektiven zur Semiotik. Hrsg. von Michael Butter, Regina Grundmann und Christina Sanchez. Frankfurt/Main: Peter Lang 2008, 125–141.